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5 Tage Saftfasten: Tag 1 „Break The Rules“

Der erste Tag der Saftkur ist vorüber und ich lebe noch! Ich denke, dass die ersten ein bis zwei Tage des Reboots mir nicht schwer fallen werden. Interessant wird es ab Tag drei. Ich habe nicht eine Minute ein Hungergefühl verspürt. Ich denke, aber das intermittierende Fasten kommt mir zugute, da ich dadurch nicht der klassische Frühstücker bin und mein Magen sich erst gegen 11-12 Uhr meldet. Mein Energielevel war tagsüber konstant, also keine Höhen oder Tiefen. Ich habe damit gerechnet, dass ich ein Nachmittagstief haben werde, dem war aber nicht so. Insgesamt habe ich über den kompletten Tag folgendes Gemüse und Obst in Form von Saft zu mir genommen: 2 Gurken, 1/2 Rettich, 4 Äpfel, 1 Wirsing, 3 Zitronen, 1 Stück Ingwer (5 cm), 4 Rote Beeten, 2 Möhren, 160g Blaubeeren, 1/2 Süßkartoffel, 2 Birnen und 2 Orangen. Verwendet besser keinen Rettich im Saft. Ich habe ihn als Alternative für Staudensellerie genommen. Zum einen ist er mit der Zeit sehr scharf und entwickelt auch einen fiesen Geruch. 🙂

 Die interessanteste Erfahrung hatte ich am Nachmittag nach meinem Training. Normalerweise komme ich von der Arbeit heim, trainiere und esse im Anschluss. Der letzte Part fiel nun weg, was meinen Kopf schon durcheinander gebracht hat. Zum einen war die Gewohnheit einfach zu essen sehr vordergründig, zum anderen musste ich in dieser Zeit permanent an Essen denken. Ich hatte keinen Hunger, malte mir aber die leckersten Gerichte aus. Das ist für mich schon mein erster Erfolg, dem „Trott“ zu entkommen, den Körper zu resetten und sich von den Gewohnheiten zu lösen. Sehr angenehm war das „Dessert“ am Abend, eine Mischung aus Süßkartoffel (krass das man die entsaften kann :)) Birnen und Blaubeeren. Die Säfte tagsüber waren eher herb (durch den Rettich), weshalb die Süße am Abend den Tag gut abgerundet hat. Ich freue mich auf Tag 2!

#caso SJW 400, #reboot with joe, #saffasten, #tag1